12. Kongress der „VASCULAR ACCESS SOCIETY“
findet vom 6.-9- April 2021 als Onlinekongress statt. Das Vorprogramm sowie weitere wichtige Informationen finden Sie auf http://www.vas2021.org/
Aufgrund der dynamischen Entwicklung und Ihren individuellen Gegebenheiten der Hinweis, dass diese Dokumente oder Teiltexte durch Sie zu prüfen sind, bevor sie angepasst zur Anwendung kommen.
Die aktuelle Datenlage wurde im Symposium „Niere und COVID-19“ auf der DGfN-Jahrestagung kompakt zusammengefasst. Die meisten Vorträge der Sitzung stehen als Webcasts zur Verfügung.
Wie stark die Nieren bei einer COVID-19-Erkrankung mitbetroffen sind, zeigte Prof. Tobias Huber (UKE Hamburg) in einer Obduktionsstudie, die am 14.05.2020 im NEJM publiziert wurde.
Diese begründete Hypothese stellte Prof. Oliver Gross in einer im „The Lancet“ publizierten „Correspondence“ auf. Um sie zu evaluieren, wurde nun eine Studie angestoßen.
Practical indications for the prevention and management of SARS CoV 2 in ambulatory dialysis patients: Zur Publikation hier
Am 20.03. hat die EDIAL-Arbeitsgruppe der ERA-EDTA in NDT Empfehlungen für Dialysezentren publiziert.
Zwei aktuelle Studien [1, 2] zeigen, dass es bei Patienten, die an Covid-19 erkrankt waren, häufig zu Albuminurie (und/oder Hämaturie), auch zur Nierenfunktionseinschränkung kommt.
Bei einem geringen Prozentsatz der Betroffenen (3–9%) kommt es zu einem AKI. Das Auftreten eines AKI scheint ein unabhängiger Prädiktor für die Mortalität zu sein [2].
Einen guten Gesamtüberblick gibt ein in „Kidney International“ publiziertes Review [3].
Eine erste Publikation aus Wuhan [1] gibt Informationen zur Inzidenz und Verlauf von COVID-19 bei Dialysepatienten.
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